Bei der Suche nach einem Erste Hilfe Kurs für Hunde gibt es einiges zu beachten. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Punkte einen guten Hunde Erste-Hilfe-Kurs ausmachen, und wir geben wichtige Tipps für die Umsetzung. Auch ein Online Erste-Hilfe-Kurs für Hunde stellen wir in diesem Beitrag vor.


Definition: Erste-Hilfe Kurse für Hunde

Erste Hilfe Kurs für Hunde KaufempfehlungSpätestens wenn man einen Führerschein machen möchte, muss man zuvor einen Erste-Hilfe-Kurs absolvieren, sonst wird man erst gar nicht zur Prüfung zugelassen. Menschen erwerben in solch einem Kurs die wichtigsten Kenntnisse, damit sie im Notfall einer kranken oder verletzten Person helfen können. Eigentlich wäre es wichtig, diese Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig wieder aufzufrischen, doch das tun die wenigsten. Ganz anders sieht es hingegen bei Hundehaltern aus, denn auf Notfälle sind die meisten gar nicht vorbereitet.

Sollte der Notfall eintreten, so sind die wenigsten in der Lage, ihrem oder einem fremden Tier fachgerecht zu helfen, häufig bleibt nur Angst und Verzweiflung. Aus diesem Grund wäre es für jeden Hundehalter wichtig, einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde zu besuchen. Dann ist man für jeden Notfall bestens gerüstet und muss auch keine Angst haben, dass man im Eifer des Gefechts womöglich etwas falsch macht und dem Vierbeiner womöglich noch zusätzlich schadet.

Der Erste-Hilfe-Kurs für Hunde gleicht dem für Menschen und bringt Herrchen oder Frauchen alle wichtigen Techniken und Kniffe bei, die im Ernstfall sogar Leben retten können.


Online Erste-Hilfe Kurs für Hunde

Erste Hilfe Kurs für Hunde TestNicht jeder hat Zeit oder Lust, einige Stunden in einem Erste-Hilfe-Kurs für Hunde zu verbringen, oftmals gibt es auch kein passendes Angebot in der näheren Umgebung. Für diese Fälle gibt es aber inzwischen auch Online Erste-Hilfe-Kurse für Hunde, mit deren Hilfe man ebenfalls alle notwendigen Kenntnisse erwerben kann.

Der Vorteil ist, dass man zu jeder beliebigen Zeit die einzelnen Lektionen erlernen kann, so dass der Kurs sich optimal in den Alltag integrieren lässt. Veteri ist zum Beispiel ein solcher Anbieter, der Hundehaltern vermitteln möchte, was in Notsituationen zu tun ist. Das Angebot richtet sich an Hundehalter, die Freude am gemeinsamen Lernen mit dem Hund haben und sich bewusst auf eventuelle Notfälle vorbereiten möchten.

Im Kurs lernen die Teilnehmer auch, wie man erkennt, ob es sich um eine harmlose Verletzung oder um einen tatsächlichen Notfall handelt. Ganz nebenbei lässt sich durch die Teilnahme auch die Bindung zwischen Mensch und Tier vertiefen.

Dr. Martina Schmoock ist Fachtierärztin für Kleintiere und übt diesen Beruf schon seit 15 Jahren aus.

Der Kurs ist in 18 einzelne Lektionen mit kurzen und verständlichen Videos unterteil. Es wird anschaulich dargestellt, wie man sich in der Praxis in verschiedenen Situationen verhalten sollte. Dabei kann man die Lektion beliebig oft wiederholen, bis alles in Fleisch und Blut übergegangen ist. Nach der Entrichtung der einmaligen Gebühr von 29 Euro, kann man ein Leben lang auf die Inhalte zugreifen und die Kenntnisse somit auch jederzeit wieder auffrischen. Zu den Videos gibt es immer ausführliche Erklärungen in Form eines Textes.  Bisher haben schon über 10.000 Hundehalter dieses Angebot von Veteri genutzt. Weitere Infos hier ansehen

Wie läuft ein normaler Erste-Hilfe Kurs für Hunde ab?

Erste Hilfe Kurs für Hunde TestberichtEin Erste-Hilfe-Kurs sollte jeder Tierhalter unbedingt einmal absolviert haben, um im Notfall sicher eingreifen zu können. Es gibt ganz unterschiedliche Kurse, doch vom Prinzip her sind sie alle ganz ähnlich aufgebaut und vermitteln die wichtigsten Kenntnisse und Techniken für alle möglichen Situationen.

So lernen die Teilnehmer zum Beispiel, wie sie die häufigsten Verletzungen versorgen können, wie zum Beispiel nach einem Biss oder Schnitt. Es ist aber auch wichtig, dass man weiß, wohin man sich in einer Notsituation wenden kann und wann man tatsächlich umgehend einen Tierarzt aufsuchen sollte.

Es wird gezeigt, wie man Fremdkörper aus der Haut oder einer Wunde entfernt, wie man die Wunde korrekt behandelt und wie sich eine Blutung stillen lässt. Darüber hinaus lernt man, wie Verbände bei den verschiedenen Verletzungen richtig angelegt werden und wie Verletzungen des Bauchraums oder Knochenbrüche gut versorgt werden. Auch auf einen Insektenstich oder eine Vergiftung muss der Hundehalter definitiv vorbereitet sein.

Darüber hinaus gibt es Tipps, wie man Medikamente verabreicht, den Puls kontrolliert oder Fieber misst. Natürlich muss man auch wissen, wie ein verletztes Tier korrekt transportiert wird und wie man sich während der Erste-Hilfe-Maßnahmen auch selbst vor möglichen Bissen schützen kann.

Was tun bei Wespenstich, Erbrechen, Durchfall, Fieber?

Ohne einen Erste-Hilfe-Kurs für Hunde kommt kaum ein Hundehalter aus, denn es gibt Situationen, in die eigentlich fast jeder Hundehalter einmal gerät. In diesem Fall ist dann häufig schnelles Handeln gefragt, damit es nicht noch zu ernsten Komplikationen oder zur Lebensbedrohung kommt.

WespenstichErbrechenDurchfallFieberVergiftungErsticken

In erster Linie ist ein Wespenstich für das Tier natürlich schmerzhaft, doch es kann sich auch eine Entzündung entwickeln oder gar Lebensgefahr drohen. Normalerweise erschreckt sich ein Hund nur und wird nach dem Stich jaulen, die meisten Stiche sind grundsätzlich harmloser Natur. Bei einem Wespenstich bleibt kein Stachel in der Haut zurück, sollte einer vorhanden sein, war es höchstwahrscheinlich eine Biene.

Durch das Gift der Wespe kommt es zu einer Schwellung, diese kann man mit einer kühlen Kompresse eindämmen. Auch Hausmittel wie eine aufgeschnittene Zwiebel oder ein spezielles Gel aus der Apotheke können helfen. Zum Tierarzt muss man jedoch, wenn der Stich sich im Maul, an den Augen oder in der Nase befindet. Dann kann es nämlich zu einer starken Schwellung der Schleimhäute mit gefährlicher Atemnot kommen. Auch wenn die Schwellung nicht abklingt, sondern sogar stärker wird, wenn sich Quaddeln bilden oder die Stelle sich sehr heiß anfühlt, sollte man den Tierarzt konsultieren.

Hunde erbrechen sich durchaus häufiger, meistens ist dies kein Grund zur Sorgen, es handelt sich in der Regel um eine leichte Magenverstimmung. Allerdings kann es auch ein Hinweis auf eine Erkrankung sein, vor allem wenn es häufiger vorkommt und/oder der Vierbeiner auch Schmerzen zu haben scheint. Sollte dann noch Fieber auftreten, der Hund sehr schlapp und der Auswurf sogar blutig sein, dann ist der Gang zum Tierarzt angezeigt.

Bei Hunden ist Erbrechen eine Art Schutzfunktion, wenn zum Beispiel Fremdkörper oder etwas Schädliches oder Verdorbenes in den Körper gelangt sind. Nach dem Erbrechen sollte man dem Hund für 24 Stunden kein Futter anbieten, damit sich der Magen beruhigen kann, Wasser muss aber stets zur Verfügung stehen. Befindet sich der Hund auf dem Weg der Besserung, kann man ganz langsam die Futtermenge steigern, nachdem man mit Schonkost begonnen hatte.

Auch Durchfall ist bei Hunden keine Seltenheit und ist selten ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung. Meistens liegt der Grund in einer falschen Ernährung, oder einer Nahrungsumstellung, in einigen Fällen liegt auch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vor. Bakterien, Parasiten oder Viren können ebenfalls Durchfall auslösen, eher selten sind chronische oder erblich bedingte Erkrankungen. Auch Vergiftungen oder gar Stress können für Durchfall beim Hund verantwortlich sein.

Ist der Durchfall nur leicht ausgeprägt, wird der Vierbeiner für die nächsten ein bis zwei Tage auf Diät gesetzt, er bekommt dann nur Wasser. Da der Körper bei Durchfall viel Flüssigkeit verliert, muss der Hund viel trinken. Darüber hinaus sollte er auch so weit wie möglich seine Ruhe haben. Lässt der Durchfall nach, kann man mit Schonkost beginnen, wie zum Beispiel Hühnchen oder Reis.

Bewährt hat sich auch die Verabreichung von pflanzlichen Präparaten oder Kohletabletten. Ist der Durchfall sehr stark, hält länger als 24 Stunden an oder ist gar Blut im Kot, so muss man unbedingt zum Tierarzt. Auch wenn es zusätzlich zu Erbrechen kommt, oder das Tier unter Fieber leidet, sollte man sich zum Tierarzt begeben.

Immer wenn Fieber über längere Zeit besteht oder wenn es sehr stark ansteigt, dann muss immer der Tierarzt aufgesucht werden. In diesem Fall gibt es einen ernsthaften Auslöser für das Fieber, meistens eine Infektion oder eine Entzündung. Das Fieber ist in diesem Fall wichtig, denn nur so kann der Organismus die Erreger bekämpfen. Aus diesem Grund sollte man auch nur im Notfall zu Medikamenten greifen, wichtiger ist das Herausfinden der Ursache.

Der Tierarzt wird manchmal ein Antibiotikum verschreiben, dann lässt das Fieber meistens schnell wieder nach. Damit der Vierbeiner schnell wieder auf die Beine kommt, sollte er zuhause gemütlich und warm liegen können. Wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, es muss immer frisches Wasser zur Verfügung stehen. Der Hundehalter sollte in regelmäßigen Abständen Fieber messen, um bei einer Verschlechterung zum Arzt gehen zu können. Eventuell können nach Rücksprache mit dem Mediziner auch Wadenwickel gemacht werden.

Eine Vergiftung beim Hund ist sehr belastend, sowohl für das Tier als auch für seinen Halter. Der Hund kommt rasch in eine kritische Lage, wo es dann auch schnell lebensbedrohlich werden kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man die Erscheinungen einer Vergiftung zuverlässig deuten und andere Krankheitssymptome davon unterscheiden kann. Die Symptome eine Vergiftung sind nicht immer ganz eindeutig, deshalb sollte man beim leisesten Verdacht sofort zum Tierarzt.

Am besten ist es natürlich, wenn man dann schon weiß, welche Substanz vermutlich diese Reaktionen ausgelöst hat. Wenn man weiß, dass es sich um eine Vergiftung handelt, dann ist es ratsam ruhig zu bleiben und ein Erbrechen des Hundes herbeizuführen. Beim Verschlucken von Rattengift sollte sich der Hund hingegen nicht erbrechen, man gibt ihm Kohletabletten  und sucht sofort einen Tiermediziner auf. Beim Transport ist es wichtig, dass ein Ersticken an Erbrochenem nicht möglich ist, am besten eine Begleitperson mitnehmen und das Tier entsprechend lagern.

Unter Umständen kann der Hund unter einem Erstickungsanfall leiden, in diesem Fall sollte der Vierbeiner zum Schlucken animiert werden. Das erreicht man zum Beispiel durch das Anbieten eines Leckerlis. Eine andere Möglichkeit ist das sanfte Massieren der Kehle, während man die Nasenlöcher leicht zusammendrückt. Sobald der Hund das Leckerli geschluckt hat, ist ein Ersticken nahezu ausgeschlossen.

Hat beides nicht geholfen, sollte man in das Maul schauen, indem man die obere Lefze nach innen über die hinteren Backenzähne drückt und zur gleichen Zeit Druck auf den Unterkiefer ausgeübt wird. Mit Hilfe einer Taschenlampe kann man dann erkennen, ob sich ein Fremdkörper im Rachen befindet. Auch wenn man diesen erfolgreich entfernen konnte, sollte man anschließend den Tierarzt aufsuchen.

Angebote von ASB

Erste Hilfe Kurs für Hunde kaufenDer Erste-Hilfe-Kurs ist für Menschen schon nahezu verpflichtend, für einen Führerschein ist er sogar zwingend notwendig. Leider vernachlässigen viele das Wissen über Erste Hilfe am Hund, dabei kann diese unter Umständen sogar Leben retten. Der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V., kurz ASB, hat dieses Problem erkannt und bietet deshalb auch Erste-Hilfe-Kurse spezielle für Hundehalter an.

Dabei lernen die Teilnehmer nicht nur die wichtigsten Techniken und Notfallmaßnahmen, sondern auch der Eigenschutz spielt eine wichtige Rolle. Ein verletztes Tier, welches unter Schmerzen leidet, ist unberechenbar und kann jederzeit um sich beißen. In den Lehrgängen des ASB lernen die Teilnehmer zum einen die Theorie und erfahren dann aber auch, wie sie diese Kenntnisse in die Praxis umsetzen können.

So erfährt man zum Beispiel, wie ein Tier untersucht werden kann, wie man Wunden korrekt reinigt und wie der kranke Hund richtig transportiert wird. Der Erste-Hilfe-Kurs erstreckt sich in der Regel über vier bis acht Unterrichtsstunden, sie werden in ganz Deutschland angeboten. Wenn man die Inhalte noch einmal nachlesen möchte, kann man eine entsprechende Broschüre beim ASB erwerben. Weitere Infos unter : diesem Link

Gibt es Apps, die im Notfall helfen können?

Tatsächlich gibt es für das Smartphone auch spezielle Erste Hilfe für Hunde Apps, die im Notfall eventuell nützlich sein könnten. Kostenlos gibt es diese Apps jedoch nicht, durchschnittlich muss man mit Kosten zwischen etwa 2,50 und 3,00 Euro rechnen. Inwiefern diese Apps im Notfall jedoch hilfreich sein können, das ist ungewiss. Im Notfall bleibt häufig nicht viel Zeit, und ob man dann noch daran denkt, die App zu nutzen, das ist fraglich.

Was ist eine Maulschlinge bzw. Maulschleife?

Wenn ein Hund verletzt oder krank ist und unter Umständen unter starken Schmerzen leidet, dann wird selbst das liebste und zutraulichste Tier unberechenbar. In diesem Fall sollte man unbedingt an eine Maulschlinge denken, die häufig auch als Maulschleife bezeichnet wird.

Ein verletzter Vierbeiner kann nicht nur Schmerzen, sondern auch große Angst haben. Auch ein extrem gut erzogener Hund wird dann eventuell Panik haben, und seine Instinkte als Wildtier gehen dann womöglich mit ihm durch. Dieses Verhalten kann auch ganz plötzlich auftreten. So wirken viele Tiere unmittelbar nach dem Unfall noch ganz normal, Panikattacken und Zubeißen können dann später auftreten.

Bei der Untersuchung des Hundes erzeugen die Berührungen manchmal Schmerzen, was dann in einer Beißattacke enden kann. Auch wenn man das Tier tragen muss, dann ist sein Maul ganz nahe am Hals und am Gesicht, im Fall von Bissen ist dies äußerst gefährlich. Durch die Verwendung einer Maulschlinge kann man solche Risiken zuverlässig vermeiden.

Mund-zu-Nase Beatmung für Hunde möglich?

In der Tat kann man auch beim Hund eine Mund-zu-Nase Beatmung durchführen, diese Form der Wiederbelebung ist neben der Herzdruckmassage sogar am wichtigsten bei der Ersten Hilfe am Hund. Wenn ein Vierbeiner bewusstlos wird oder die Atmung bei ihm aussetzt, womöglich sogar der Herzschlag, dann kann mit einer Mund-zu-Nase Beatmung häufig geholfen werden.

Zunächst muss das Tier in eine stabile Seitenlage gebracht werden, dann wird geprüft ob das Herz noch schlägt und ob die Atemwege frei sind. Dann wird die Beatmung vorbereitet, indem man die Zunge zwischen den Schneidezähnen platziert und den Kopf des Hundes mit einer gut festhält. Die Lefzen werden dann mit beiden Händen zugedrückt und müssen auch geschlossen bleiben.

Mit Zeigefinger und Daumen bildet man nun einen Ring um die Nase des Tieres, aus Gründen der Hygiene kann man noch ein Taschentuch darüber legen. Dann legt man den Mund fest auf den mit den Fingern gebildeten Ring auf, atmet tief durch die Nase ein und bläst die Luft dann durch die Nasenlöcher des Vierbeiners.

Herzmassage bei Hunden möglich?

Sollte es beim Hund zu einem Herzstillstand gekommen sein, dann muss man umgehend eine Herzmassage durchführen, bevor man das Tier schnellstens zum Tierarzt oder in eine Klinik bringt. Der Herzschlag kann nach einem Unfall, Strom- oder Hitzschlag, extremen Blutungen oder auch einem Schock aussetzen.

Der Hund liegt dann da wie tot, es sind keine Lebenszeichen mehr vorhanden und auch die Atmung scheint nicht mehr zu funktionieren. Selbst wenn das Tier bewusstlos zu sein scheint, muss man beruhigend auf es einwirken. Damit der Hund später nicht im Schock abhaut, wird er angeleint oder festgebunden. Um sich selbst vor möglichen Beißattacken zu schützen, ist unbedingt eine Maulschlinge anzulegen. Den Hund bringt man rechts in die stabile Seitenlage und prüft, ob die Atemwege frei sind. Wenn Puls und Atmung tatsächlich nicht mehr vorhanden sind, wird mit der Herzmassage begonnen.

Bei größeren Hunden werden beide Hände für den Druck eingesetzt, bei einem kleinen Hund reicht eine Hand, bei einem Welpen dürfen es nur zwei Finger sein. Man drückt nun entweder 10 bis 15 mal und beatmet dann zweimal durch die Nase, oder man drückt fünfmal und gibt dann einen Atemstoß in die Nase. Neben der Herzdruckmassage ist es natürlich auch wichtig, dass die Ursache für die Lebensgefahr sofort beseitigt wird.

Gibt es ein Erste-Hilfe Set für Hunde?

Erste Hilfe Kurs für Hunde VergleichSo wie es Erste-Hilfe-Sets für Menschen gibt, kann man ein solches auch für den Hund bzw. fürs Haustier erwerben (Empfehlung zu Amazon). Darin sind die wichtigsten Utensilien und Materialien enthalten, die man im Notfall für die Erstversorgung benötigt. Darüber hinaus sind aber auch nützliche Hilfsmittel für den Alltag enthalten, wie zum Beispiel eine Zeckenzange, eine Pinzette oder auch ein Läusekamm. Manchmal wird dem Set auch noch eine Broschüre mit den wichtigsten Tipps zur Ersten Hilfe am Hund beigelegt.

Weiterführende Links und Quellen: 

Reviews von Privatpersonen sind eine gute Möglichkeit sich über einzelne Kurse zu informieren. Abschließend finden Sie nun noch diverse Reviews und Erfahrungsberichte, welche wir auf Youtube für Sie herausgesucht haben. Die Erfahrungsberichte sind natürlich nicht so detailliert wie der Erste Hilfe Kurs für Hunde Test einer großen Verbraucherzeitschrift, aber sie helfen bei der Kaufentscheidung dennoch weiter.

Veteri Online Erste Hilfe Kurs für Hunde:

 

 

Weiterführende Links und Quellen:

 

5 (100%) 30 votes